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Digital-TV von A bis Z - 300 Kürzel und Fachbegriffe

Das Glossar enthält zur Zeit Erläuterungen zu 300 Abkürzungen bzw. Fachbegriffen. Zuletzt wurde der Eintrag VVC am 13.08.2020 hinzugefügt bzw. bearbeitet.

Hinweis: Hier kann nur schlaglichtartig auf die Themen eingegangen werden. Ausführliches findet sich in den bekannten Quellen.

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DVB (Digital Video Broadcasting)

Die übergreifende Bezeichnung aus dem Englischen (wörtlich: Digitale Bewegtbild-Übertragung) steht für das digitale Fernsehen und ist zugleich der Name einer internationalen Organisation (DVB-Projekt), die seit 1991 Entwicklungsarbeiten für die digitale TV-Verbreitung und deren Standardisierung koordiniert. Sitz ist Genf.
Seit den 90er Jahren entstand eine Standardfamilie. Ihre wichtigsten Teile sind DVB-S für die Satellitenverbreitung, DVB-C (Cable) für digitales Kabel-TV und DVB-T (Terrestrial) für den Antennenempfang. Als Variante von DVB-T wurde DVB-H (Handheld) für Rundfunk- und Datenempfang mit mobilen Endgeräte entwickelt. Die ebenfalls zur DVB-Familie gehörende Multimedia Home Platform MHP integrierte interaktive Anwendungen und kostenpflichtige Dienste, wurde aber durch HbbTV obsolet. Mit IPDC wurde ein erster Standard für die digitale TV-Übertragung in internetbasierten Netzen (z.B. DSL) vorgelegt, der später umfangreich erweitert wurde.
Hintergrund: Website des DVB-Projekts.


Letzte Änderung: 27.07.2010



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